<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>e.no &#8211; Acoustic-electronic pop musician and music producer from Berlin</title>
	<atom:link href="https://www.enoversum.de/de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.enoversum.de/de/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jun 2022 14:30:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-e.no-Logo-white-32x32.png</url>
	<title>e.no &#8211; Acoustic-electronic pop musician and music producer from Berlin</title>
	<link>https://www.enoversum.de/de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Endlich wieder live!</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/endlich-wieder-live/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/?p=2535</guid>

					<description><![CDATA[Endlich. Endlich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach zwei Jahren fast kompletter, ungewollter Stille bin ich aufgeregt, dass ich endlich wieder zu zwei vollen Konzerten auf zwei Bühnen eingeladen bin. Die Zeit der Corona-Aufs und -Abs hat uns Künstler nicht nur mit ausgefallenen Konzerten und wenigen Spielmöglichkeiten zurückgelassen, sondern auch entkoppelt von einem natürlichen Fluss, in dem wir uns sonst befunden haben. Nach dieser langen Zeit fühlt es sich schon nahezu fremd an, wieder offline Konzerte zu veranstalten und – wie früher – normal mit Menschen zusammenzukommen. Viele kleinere Veranstalter haben immer noch mit zögerlichem Publikum zu kämpfen, das sich mittlerweile an langes Zuhausebleiben, Zurückhaltung und eine stetige Angst gewöhnt hat. Deshalb meine umso herzlichere Einladung, mit mir wieder nach draußen zu gehen 😊.</p>



<p>Am 21.6.2022 spiele ich im Rahmen der <a href="https://fete-potsdam.de/programm/detail/e-no/" rel="noopener">Fête de la Musique Potsdam</a> im lauschigen Outdoorrestauräntchen Bill’s Kitchen in… <strong>Potsdam</strong>. Anschließend an meinen Acoustic-Gig (Beginn 20:30 Uhr) werde ich noch ein gemütliches DJ-Set mit ein paar Perlen aus Indie und Electronic spielen. </p>



<p>Noch aufgeregter bin ich auf mein <a href="https://eno.link/zimmer16" rel="noopener">Acoustic-Konzert am 24.6. im Zimmer 16 in Berlin-Pankow</a>. Dort spiele ich – bislang einmalig &#8211; zum ersten Mal acoustic in einer Formation als Duo mit einem sehr geschätzten Gast. Wir haben schon einige spannenden Ideen und kleine Überraschungen auf dem Plan. Es wird ein besonderer, warmer, spannender Abend. Der Eintritt kostet 12€/6€ (ermäßigt), und <a href="https://eno.link/zimmer16" rel="noopener">Reservierungen sind bereits möglich</a>. </p>



<p>Sehen wir uns?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abgemischt!</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/ive-been-mixed-remix-album-electronic-music-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2022 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/news/ive-been-mixed-remix-album-electronic-music-berlin/</guid>

					<description><![CDATA[Das neue Remix-Album läutet das Ende der Debütalbum-Ära ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hach, das war eine Reise. Und ich habe meine Website nicht so recht auf dem aktuellen Stand gebracht. Nicht alle sind auf den „Socials“ (aus verständlichen Gründen) und folgen mir auf <a href="https://eno.link/tw" rel="noopener">Twitter</a>, <a href="https://eno.link/ig" rel="noopener">Instagram</a> oder <a href="https://eno.link/fb" rel="noopener">Facebook</a>, oder <a href="https://www.enoversum.de/de/newsletter/" data-type="page" data-id="1595">lesen meinen Newsletter</a> (wofür es <em>keinen</em> triftigen Grund gibt). Kurz hatte ich überlegt, auch bei TikTok mitzumachen, registrierte mich, öffnete die App und sah die schiere Flut an sinnlosem Inhalt und machte die App ganz schnell wieder zu (i.e. ich werde älter). Deshalb meine aufrichtige Entschuldigung, wenn Ihr den guten alten Blog bevorzugt und keine Neuigkeiten empfangen habt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Dranbleiben!</h2>



<p>Seit der Veröffentlichung meiner ersten Single <a href="https://eno.link/run" rel="noopener">Why Should I Run?</a> aus meinem damals bald erscheinenden Debütalbum im November 2020 haben sich tausende Menschen meine Singles, <a href="https://eno.link/why" rel="noopener">mein Album</a>, meine <a href="https://eno.link/city" rel="noopener">The-City-Has-You-Back-EP</a> und meine Remixe angehört und meine <a href="https://eno.link/yt" rel="noopener">Musikvideos auf YouTube</a> und <a href="https://eno.link/sirensong" rel="noopener">meine Erasure-Coverversion</a> angesehen. Sooo viel <em>Ich-mir-meine</em>, und das war etwas, an das ich mich erst gewöhnen musste. Und gleichermaßen war ich nicht immer zufrieden mit dem Feedback und schlicht den Zahlen hinter Plays, Klicks und so weiter. Eine traurige Gewissheit, Statistik zu benötigen, um sich bestätigt zu fühlen, aber genau das geschieht, wenn Musik sich viel zu oft zu einem Produkt heruntergebrochen sieht, und Künstler zu <em>Content-Creators</em> werden, Teil eines Marktes und einer Maschinerie. Was mich wiederum glücklich machte, sind Menschen, die ehrliches Feedback und Liebe zurückgegegeben haben, und manchmal sogar in Form von Geld, indem sie <a href="https://eno.link/why-bc" rel="noopener">mein Album gekauft</a> haben (Zwinker-Smiley). Und bei allen Mühen in Form von Geld, Zeit und Aufwand hat sich die Reise für mich auf jeden Fall gelohnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Why Does Everybody Sound Like Me? – Das Remixalbum ist da!</h2>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://eno.link/sound" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2022/02/eno-download-cooler-1024x341.jpg" alt="" class="wp-image-2470" width="840" height="279" srcset="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2022/02/eno-download-cooler-1024x341.jpg 1024w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2022/02/eno-download-cooler-300x100.jpg 300w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2022/02/eno-download-cooler-768x256.jpg 768w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2022/02/eno-download-cooler.jpg 1200w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></a><figcaption>Können wir loslassen? Besser ist das man!</figcaption></figure>



<p>Das Bild drückt es eigentlich ganz gut aus – heute darf ich meinen letzten Release aus der Ära meines Debütalbums ankündigen. Ich bin ganz glücklich, und auch ein wenig erleichtert, endlich neue Kapitel in meinem musikalischen Schaffen anzuschneiden. (In aller Ehrlichkeit, habe ich die schon längst begonnen, nicht zuletzt mit neuen Remixen und Projekten als <a href="https://eno.link/sorry" rel="noopener">Sorry the Hedgehog</a>, aber auch mit neuer Musik als e.no.)</p>



<p><a href="https://eno.link/sound" rel="noopener">Why Does Everybody Sound Like Me?</a> ist eine echt coole Sammlung von Remixen von Songs meines Debütalbums. Darauf finden sich alle bisher veröffentlichten Remixe sowie zwei neue von Atroxity und Part Time Alpaca. Nicht dabei sind die Versionen von der <a href="https://eno.link/city" rel="noopener">The-City-Has-You-Back-EP</a>. Die Spannbreite der Remixe ist wirklich erstaunlich, von Ambient und Deep House über Electronica und Breakbeat bis zu Synthpop.</p>



<p>Wie immer gibt es das Album auch auf <a href="https://eno.link/sound-bc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp</a>, wo man mich am stärksten unterstützen kann, indem man dort Geld für meine Musik ausgibt 😉.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://eno.link/sound" rel="noopener">Remix album? Will ich hören und/oder kaufen!</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MDR Kultur kultiviert mein Album</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/mdr-kultur-radio-debuetalbum-rezension-vorstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 16:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/news/mdr-kultur-cultivates-my-album/</guid>

					<description><![CDATA[Ein Album-Kurzreview auf MDR Kultur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.mdr.de/kultur/radio/index.html" class="rank-math-link" rel="noopener">MDR Kultur</a> präsentierte kürzlich, am 1. März, in ihrer Spezial-Musik-Sendung eine ganze Menge hervorragender frischer Musik. Ich durfte mich glücklich schätzen, mich in einem Topf mit schönen Neuveröffentlichungen von Größen wie David Gray und Nick Cave wiederzufinden, um nur einmal die beeindruckendsten zu nennen 😊.</p>



<p>Hier ist ein kleiner Ausschnitt aus der Sendung, in dem mein Album besprochen wird:</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2021/03/132021-mdr-kultur-spezial-musik-i-review-eno.mp3"></audio><figcaption>MDR Kultur Spezial Musik (1.3.2021)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Lass Dich ordentlich beschicken</h2>



<p>Wenn Du gern die heißesten und frischesten Neuigkeiten rund um meine Musik als erste(r) in einem gut verdaulichen, unregelmäßigen und kompakten Format erhalten möchtest, kannst Du gern meinen Newsletter abonnieren. Und Dich natürlich jederzeit wieder abmelden, versprochen.</p>



<div style="background-color:#E74C3C;color:#FFFFFF;padding:20px" class="wp-block-tnp-minimal"><p></p><div><div class="tnp tnp-subscription ">
<form method="post" action="https://www.enoversum.de/wp-admin/admin-ajax.php?action=tnp&amp;na=s">
<input type="hidden" name="nlang" value="de">
<div class="tnp-field tnp-field-firstname"><label for="tnp-1">Name</label>
<input class="tnp-name" type="text" name="nn" id="tnp-1" value="" placeholder="" required></div>
<div class="tnp-field tnp-field-email"><label for="tnp-2">E-Mail</label>
<input class="tnp-email" type="email" name="ne" id="tnp-2" value="" placeholder="" required></div>
<div class="tnp-field tnp-privacy-field"><label><input type="checkbox" name="ny" required class="tnp-privacy"> <a target="_blank" href="https://www.enoversum.de/de/datenschutzerklaerung/">Durch das Anmelden akzeptiere ich die Datenschutzerklärung</a></label></div><div class="tnp-field tnp-field-button" style="text-align: left"><input class="tnp-submit" type="submit" value="Zum Newsletter anmelden" style="background-color:undefined;">
</div>
</form>
</div>
</div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2021/03/132021-mdr-kultur-spezial-musik-i-review-eno.mp3" length="4568547" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Warum sehen alle so aus wie jemand, den ich kenne?</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/warum-sehen-alle-so-aus-wie-jemand-den-ich-kenne-neues-pop-album/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2021 01:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/?p=1806</guid>

					<description><![CDATA[Mein Album ist endlich draußen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Uff</em>. Jetzt ist es endlich da. <a href="https://eno.link/why" class="rank-math-link" rel="noopener">Mein Debütalbum</a>. Über ein Jahr lang habe ich daran gearbeitet; ursprünglich sollte es eine zweite EP werden, aber bald war klar: Ich wollte mehr. Mehr Sinnzusammenhang, einen größeren Bogen ziehen. Dank Corona hat es etwas länger gedauert, und Aufnahmen und viel andere Schritte waren deutlich schwerer über die Einschränkungen hinweg zu realisieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://eno.link/why" rel="noopener"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1650" srcset="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-1024x1024.jpg 1024w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-300x300.jpg 300w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-150x150.jpg 150w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-768x768.jpg 768w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-1536x1536.jpg 1536w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-720x720.jpg 720w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000-360x360.jpg 360w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-why-does-everybody-look-like-someone-i-know-2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Aber jetzt ist es da. Mit zwölf Songs, die irgendwie Pop sind und gleichzeitig allesamt unterschiedlich und schön (geworden). Zusammen mit vielen Gastmusikern, nämlich Sebastian Krichler alias November Me, Gläser, Atroxity aus Norwegen, Jalfonze, Gloria Blau, Didi, Torsten Knoll, Herzkasperl alias Anja Monden, Thomas Leisner vom Unpluggedival und von Delicious Drums und Rick und Mark mit einem Sample ihres Podcasts „Transphilosophisch“. Und einem Haufen Leuten, die hinter den Kulissen, bei Logo, Fotos, Videos, Mastering, beim Kritisieren und Aufmuntern geholfen haben. </p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-apricot-background-color has-background" href="https://eno.link/why" rel="noopener">Jetzt anhören, downloaden oder die CD einsacken</a></div>
</div>



<p>Es ist modern und Retro, und wandert zu Acoustic Pop, Folk, Funk, Soul, Breakbeat, Hip Hop, Techno, Fusion Jazz, Nu Disco und Electropop. Es ist ein Album über die Uneindeutigkeit, die Schnelligkeit und die Schönheit unseres modernen Lebens. Es ist unruhig, harmonisch und sehr viel ich.</p>



<p>Die <a href="https://eno.link/why-bc" class="rank-math-link" rel="noopener">Limited Edition der CD-Version</a> gibt es am einfachsten <a href="https://eno.link/why-bc" class="rank-math-link" rel="noopener">bei Bandcamp</a> inklusive digitalem Sofortdownload. Oder nur den 🙂 .</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ihr habt’s aus dem Radio</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/eno-interview-live-bei-radioeins-marion-brasch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 00:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/news/you-heard-it-on-the-radio/</guid>

					<description><![CDATA[e.no im Interview bei radioeins.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Glaubt es nicht, bevor Ihr es selbst gehört habt. Ich war am 4. Dezember bei <strong>radioeins</strong>, und es war richtig knorke, mit Marion Brasch in ihrer Sendung „Live aus dem Bikini“ (hihi) über meine Musik und mein im Februar erscheinendes Album zu reden. Ob meine Omas Trabi zu meiner Musikalität beigetragen hat, und warum vielleicht kurze Albentitel doch besser sind, erfahrt Ihr im folgenden Interview:</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/12/radioeins-live-im-bikini-interview-mit-eno-4122020.mp3"></audio><figcaption>Mit freundlicher Genehmigung von radioeins</figcaption></figure>



<p>Falls Euch generell interessiert, was ich so treibe, und Ihr nicht ständig auf die F5-Taste bei Facebook, Instagram oder Twitter drücken wollt, könnt Ihr <strong>meinen neuen Newsletter</strong> abonnieren:</p>



<div style="background-color:#E74C3C;color:#FFFFFF;padding:20px" class="wp-block-tnp-minimal"><p></p><div><div class="tnp tnp-subscription ">
<form method="post" action="https://www.enoversum.de/wp-admin/admin-ajax.php?action=tnp&amp;na=s">
<input type="hidden" name="nlang" value="de">
<div class="tnp-field tnp-field-firstname"><label for="tnp-4">Name</label>
<input class="tnp-name" type="text" name="nn" id="tnp-4" value="" placeholder="" required></div>
<div class="tnp-field tnp-field-email"><label for="tnp-5">E-Mail</label>
<input class="tnp-email" type="email" name="ne" id="tnp-5" value="" placeholder="" required></div>
<div class="tnp-field tnp-privacy-field"><label><input type="checkbox" name="ny" required class="tnp-privacy"> <a target="_blank" href="https://www.enoversum.de/de/datenschutzerklaerung/">Durch das Anmelden akzeptiere ich die Datenschutzerklärung</a></label></div><div class="tnp-field tnp-field-button" style="text-align: left"><input class="tnp-submit" type="submit" value="Zum Newsletter anmelden" style="background-color:undefined;">
</div>
</form>
</div>
</div></div>



<p>Hier erfahrt Ihr unregelmäßig, aber stets unterhaltsam, was im Enoversum passiert, etwa ein bis zwei Male pro Monat. Neue Musik, frische Konzerte (sofern wieder möglich), und das eine oder andere geheime Stückchen Musik, nur auf diesem Kanal. Ist das was?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Kleingedruckte</h3>



<p>… sollte sich eigentlich ausgehen: Ich nutze Eure Anmeldedaten nur für das Versenden meines Newsletters. <span style="text-decoration: underline;">Kein SPAM, keine undurchsichtige Datenanalyse</span>, einfach so. Uhr Ihr könnt Euch jederzeit abmelden. (Auch wenn das natürlich leider einen schlechten Einfluss auf Euer Karmakonto haben wird.)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lieber rennen?</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/neue-musik-neuer-remix-should-you-run/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 16:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/news/new-music-new-remix-should-you-run/</guid>

					<description><![CDATA[Warum Ihr das lieber nicht solltet. Über den Song, den Remix und ein baldiges Album.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das ist dann schon ein bisschen seltsam oder? Ich habe gewissenhaft meine Social-Media-Konten gepflegt und überall kundgetan, dass meine erste Single <a href="https://www.enoversum.de/de/releases/why-should-i-run/" class="rank-math-link">Why Should I Run?</a> draußen ist, aber diesen Blog seit Monaten, genauer genommen seit meinem <a href="https://www.enoversum.de/de/releases/e-no-die-liebe-im-visier-schlager-volksmusik/" class="rank-math-link">Schlager</a>, nicht mehr angefasst. Nun denn, los geht’s.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sie ist draußen.</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-medium is-style-default"><a href="https://boks.li/run" rel="noopener"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-1258" srcset="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-300x300.jpg 300w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-1024x1024.jpg 1024w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-150x150.jpg 150w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-768x768.jpg 768w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-1536x1536.jpg 1536w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-720x720.jpg 720w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000-360x360.jpg 360w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/10/cover-why-should-i-run-nu-2000.jpg 2000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Meine allererste Single <a href="https://www.enoversum.de/de/releases/why-should-i-run/" class="rank-math-link">Why Should I Run?</a>, von meinem bald im Februar folgenden Debütalbum, das am 19. Februar 2021 das Licht der Welt erblicken wird, ist da! Ein sehr positiv gestimmter, sehr aufmunternd daherkommender, sehr im Stile von Electropop/Synthpop/Nu-Disco daherkommender kleiner Song.</p>



<p>Entgegen dem sehr leichten Lebensgefühl des Songs, gräbt er sich tief in eine Lebensweise unserer Zeit hinein: Wir rennen ständig, haken To-Do-Listen ab, laufen im Kreis, um unsere Aufgaben zu erledigen, nehmen uns kaum Zeit, um einen Moment zu genießen. Ich habe buchstäblich genau das auch nicht zu selten selbst erlebt, lag stundenlang wach und dachte sinnloserweise über Sachen und Erledigungen nach, die ich in Ruhe am Tage hätte bearbeiten können. <a href="https://www.enoversum.de/de/releases/why-should-i-run/" class="rank-math-link">Why Should I Run?</a> möchte uns überzeugen, uns einen Moment für uns selbst zu nehmen. Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es ein <a href="https://boks.li/run-yt" class="rank-math-link" rel="noopener">hervorragendes Video auf YouTube</a> gibt, in dem sich ein allseits gestresster Mathias Baresel durchs Büro pflügt 🙂 .</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Sie wurde geremixt.</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Ich fragte bei meinen Freunde der Berliner #Soulrider <a href="https://www.tanga-elektra.com/" class="rank-math-link" rel="noopener">Tanga Elektra</a> nach, und Elias, seines Zeichens Drummer der Band, hat sich Zeit genommen und mir einen schicken Deep-House-Remix gezimmert: <a href="https://www.enoversum.de/de/releases/e-no-why-should-i-run-boy-dada-remix/" class="rank-math-link">Why Should I Run (Boy DADA Remix)</a>. </p>



<p>Der möchte uns auf eine tiefere, dunklere Reise als das sehr positive Original mitnehmen. Er kommt in seinen knapp sechs Minuten dabei wesentlich clubtauglicher daher. Achtet auf die live eingespielten Bassblockflöten-Elemente, die ein Freund von Elias beigesteuert hat!</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://boks.li/runrmx" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-1392" srcset="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-300x300.jpg 300w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-1024x1024.jpg 1024w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-150x150.jpg 150w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-768x768.jpg 768w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-1536x1536.jpg 1536w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-720x720.jpg 720w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000-360x360.jpg 360w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2020/11/covers-why-should-i-run-boy-dada-remix-2000.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Und bald: noch mehr!</h2>



<p>Wie angekündigt, steht noch viel mehr bevor. Das Album ist soweit fertig und die CD wird in wenigen Tagen in Auftrag gegeben. Für mich fühlt sich das Album wie eine solide Zustandsbeschreibung für meine Musik als e.no an, sehr nah am Jetzt und am Ist-Zustand meiner Musikalität. Ursprünglich, zumindest in meinem Kopf, sollte es viel elektronischer zugehen. Letzten Endes wurde es wesentlich stärker songbasiert, und viel akustischer als geplant. Und das auch Dank vieler helfender Hände und Menschen, die ihren Anteil mit ihrer ganz eigenen musikalischen Note und ihrem Talent an vielen verschiedenen Punkten zum Album beigesteuert haben. Aber mehr dazu, wenn es soweit ist 🙂 .</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Wüste mit Wasser füllen</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/die-wueste-mit-wasser-fuellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 13:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/?p=1174</guid>

					<description><![CDATA[Ein Remix und mein erster Rap]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Free des(s)ert for everyone</h2>



<p>Die weltweiten Vorgänge in den letzten Monaten haben sprichwörtlich genau das erzeugt, worum es – dem Titel nach – im Song von <a href="https://www.instagram.com/inainamusic/" class="rank-math-link" rel="noopener">INA INA</a> geht: Eine Wüste. Interaktionen waren und sind immer noch stark eingeschränkt, und vor allem Künstler jeglicher Art, die ihre Arbeit intensiv auf das Zusammentreffen von Menschen fußen, können nicht auftreten. Vielen Kreativen sind so viele Einnahmen weggebrochen. <br>Der Lockdown hatte gleichzeitig für viele Künstler zur Folge, dass wie selten zuvor Neues geschaffen, aufgeräumt, bearbeitet und veröffentlicht wurde. Wie weit und lange das gut geht, und ob nun kostenlose Downloads und unentgeltliche Konzerte via Streaming zur neuen Normalität werden (sollten), ist ein komplett eigenes Thema. </p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-background" href="https://boks.li/desert" style="background:linear-gradient(135deg,rgb(229,6,102) 0%,rgb(52,85,196) 100%)" rel="noopener">🎵 Zum Song (kostenloser Download)</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Personal desert</h2>



<p>Lange vor diesem Zustand haben INA INA den Song <em>Desert</em> herausgebracht. Wir spielten 2018 ein Doppelkonzert zusammen, damals hießen sie noch EXCRM. Wir waren uns recht schnell sympathisch, und wenig später hatte ich die Idee, einen Remix für die Band zu schaffen. <br>Der Song <em>Desert</em>, übrigens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iAakGjgEPr4" class="rank-math-link" rel="noopener">mit einem schönen Video</a>, ist eine angenehme Indie-Pop-Nummer über Sehnsucht, Rückblick und Rückkehr. Mich hat sehr schnell die leichte Melancholie, die dem Song einen Schimmer der Unerreichbarkeit überträufelt, fasziniert und inspiriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kill your darlings, fast</h2>



<p>Meistens habe ich irgendeine kleine Idee, mit der ich einen Remix oder Song beginne. Oft bleibt diese nicht mehr als ein Startpunkt, von dem aus ich losgehe und schließlich ganz woanders herauskomme. Wie eine Skizze, die am Ende nicht mehr viel mit dem Ursprung zu tun hat. Oft tut es weh, sich dann von seinen Ideen zu verabschieden, nachdem man Stunden oder Tage hineingesteckt hat, aber man sich eingestehen muss, dass die Idee zuviel oder falsch platziert ist. </p>



<p><em>Desert</em> verwendet bei den Leadvocals den typischen Autotune-Effekt. Für mich schafft dieser vordergründig technische Aufsatz immer eine Distanz, als würde jemand durch dickes Plexiglas singen. In meinen Produktionen (vor allem für andere) habe ich auch zart diesen Effekt bereits verwendet, allerdings entweder für Backings oder vehement offensichtlich. </p>



<p>Für mich schrie die Kompaktheit des Originals durch die leise, friedliche Dynamik und den getuneten Gesang nach zweierlei Dingen: Einerseits einer entspannteren Gangart (kein Dance-Remix mit 120+ BPM!), und andererseits nach lebendigen Elementen, die dem Song eine neue Kurve verleihen. Kann ich die Idee der Sehnsucht und des Versprechens von Rückkehr und Beisammensein weiterschreiben? Oder töte ich den Liebling von jemand anderem?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bear your darlings then</h2>



<p>Im Falle dieses Remixes – oder Reworks, wenn man von der Intensität der Umgestaltung ausgeht – entwickelte ich als Basis ein souliges E-Gitarren-Sample und einen entspannten Beat, der irgendwo in Richtung Downtempo und Trip-Hop geht, versöhnt von einem groovigen E-Bass. Für Trip-Hop ist der Sound eigentlich zu euphorisch und von Melodien durchtränkt. Als ich dann die Grundelemente versammelt hatte, entschied ich mich, einen neuen Schritt zu gehen: Die Stimmung und den Text weiterzutragen und einen Rap zu schreiben, der meine Perspektive zur (vermutlich) erzählten Geschichte liefert. Ein bisschen erinnerte mich die Idee mit Downbeat und Raps an die 90er Massive Attack – insofern doch wieder ein bisschen Trip-Hop-Couleur. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Dazer with my laser</h2>



<p>Ich hatte zuvor noch nie einen Rap geschrieben, erst recht nicht auf englisch. Pop-Songs sind in der Regel, vom Textaufwand und -umfang, ganz anders gestrickt und eher mit Lyrik vergleichbar. Vergleichsweise kurz, komprimiert, und mehr oder weniger nur verständlich und linear.<br>Bei einem Rap kommt man schnell mit einem solchen Werkzeugkasten an die Grenzen. Rhythmus und Reim sind essentiell (viele meiner Songs verzichten auf Reime, oder nutzen sie nur spärlich), ohne kontinuierlichen und sich entwickelnden Flow läuft da nüscht. Und mit lyrikhaften Textandeutungen kann ich auch nicht mehr arbeiten, deutlich mehr Text war gefragt, auch wenn es nur eine zusätzliche Strophe werden sollte. <br>Da ich kein Muttersprachler bin, lagen ein Reimelexikon und ein englisches Wörterbuch auf meinem Tisch parat. </p>



<p>Keine Ahnung natürlich, wie ich mich geschlagen habe. Ich mag meinen Text und meinen ersten Versuch, und auch den Umstand, dass ich trotz der Textform nicht zu ernst, offensichtlich und eindeutig geworden bin („was will uns der Autor damit sagen?“), mir also meinen Raum bewahren konnte. Mit meinen Backingsvocals am Schluss gab ich dem Song sogar noch ein gospel-angedeutetes Finale. Ein Gesangssolo habe ich dann schließlich noch gekillt und gekürzt als Autotune-Kolorit untergebracht. </p>



<p>Habt Ihr den Song schon gehört? Gibt es <a href="https://boks.li/desert" class="rank-math-link" rel="noopener">als kostenlosen Download und Stream</a>. Und bald auch als Mikromusikvideo.  </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Echte Liebe kennt keine Grenzen, oder?</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/echte-liebe-kennt-keine-grenzen-oder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/?p=1109</guid>

					<description><![CDATA[2008, als ich meinen ersten (und einzigen) Schlager schrieb. Und mich nicht schuldig fühlte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Damals, im Jahr 2008, betrieb ich Öffentlichkeits- und ein bisschen Pressearbeit für ein Theaterstück in Stralsund, „Allein Tanzen“ von Gerd Franz Triebenecker. In der philosophischen Komödie spielten Dirk Möller, Jürgen A. Verch und Ulla Braunisch die Hauptrollen. Rückblickend glaube ich, dass das Stück mein liebtes von Franz ist, mit dem ich seit 2002 befreundet bin und gearbeitet habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baby, du hast mir den Kopf verdreht</h2>



<p>Ich war in meinem letzten Studienjahr und hatte &#8211; nun ja &#8211; ungefähr alle Zeit der Welt, weshalb ich bei nahezu allen Proben zum Stück dabei war und das Stück wahrscheinlich ungefähr fünfzig Mal gesehen habe. Als ich Fotos und Pressetexte für das Stück beschäftigt war, kam ich auf die Idee, etwas zu schreiben und aufzunehmen, das ich normalerweise mit gutem Gewissen verabscheue &#8211; einen <strong>Schlager</strong>, die wohl schlimmste Form deutscher Volksmusik. Auch wenn ich nicht ansatzweise so musikalisch und aktiv war wie heute, konnte ich diese Gelegenheit nicht vorüberziehen lassen. Und so wurde <a href="https://www.enoversum.de/de/e-no-die-liebe-im-visier-schlager-volksmusik" class="rank-math-link">Die Liebe im Visier</a> geboren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das hässliche Entlein</h2>



<p>Fern jeglichen tieferen Sinns, mit einer Struktur und Sounds, die wie rohes Plastik anmuten, hat Schlager in Deutschland den Stand einer öffentlichen Witzfigur. Zumindest bei Menschen mit einem entfernten Sinn für Musikalität. Es ist wie mit der Bild-Zeitung – jeder weiß, dass da nur Müll drin steht, aber trotzdem wenden sich die Leute ihr zu und konsumieren sie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klarkommen auf Volksmusik</h2>



<p>Also, wie geht man einen Schlager an? Ich versuchte mich zu erinnern, was ich bei meiner Oma im Auto hörte, als ich ein Kind war &#8211; damals hörte sie noch Heino und Roy Black, als gäbe es kein Morgen, und keine andere Musik, die man als ältere Dame hören könnte. Ich glaube, von den beiden Künstlern 😊 saugte ich die meiste meiner Inspiration, und hörte mir zur Vorbereitung jede Menge ihrer Musik an, bevor ich schließlich zusammenklaubte, was ich für etwas hielt, das nah an einem „richtigen“ Schlager wäre. Überkitschige Texte, nie auch nur einen Hauch von Unklarheit oder mehrfachen Bedeutungsebenen, geradeaus auf den Punkt. Gesang, der dich von besseren Zeiten, besseren Welten oder schlicht von deinem komischen reichen Onkel mit dem aufdringlichen Parfum träumen lässt. Ein Beat, mit dem Du Blumen gießen kannst. Einfache, glockige Synthiesounds made in heaven. Orchester-Hits, die im Chorus schließlich <s>reinhauen</s> die Botschaft übermitteln. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt verfügbar!</h2>



<p>Ich habe tatsächlich versucht, so viele Klischees wie möglich zu erfüllen, ohne den Sinn für Originalität zu verlieren. Es sollte schließlich nicht zu einem einzigen Witz mutieren. Und das hat, damals auf der Bühne, sehr gut funktioniert, weshalb ich den Song nun auch euch nicht vorenthalten will. Ab sofort findet sich der Song, mit zwei weiteren Versionen, auf den üblichen Plattformen für Streaming und zum Kauf auf Bandcamp. Ich habe noch eine fahrstuhl-fähige Chillout-Piano-Version (die Vorhangmusik des Stücks) und den Versuch eines Trance-Mixes beigelegt, der es allerdings nie ins Theaterstück geschafft hatte. </p>



<p><strong>Viel Spaß!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Er wäre besser in einem Stall aufgehoben“</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/er-waere-besser-in-einem-stall-aufgehoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 11:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/?p=912</guid>

					<description><![CDATA[Warum auf Tour sein so besonders ist, und nicht immer schön]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ganz genau traue ich mich noch gar nicht zu gucken, wie viele Kilometer ich nun in dieser einen Woche Tour meinem nicht mehr ganz so taufrischen Auto aufgebürdet habe. Wahrscheinlich irgendetwas zwischen eineinhalb und zweitausend Kilometern, die es mich sicher und ohne (hörbare) Klagen durch den Norden wieder nachhause befördert hat. </p>



<p>Zurück in Berlin, ist es grau und <em>sehr</em> herbstlich. Überhaupt hat es fast die ganze Woche, die ich unterwegs war, still bis wütend vor sich hin geregnet. Eigentlich ein bisschen deprimierend, aber umso glücklicher war ich, an so vielen unterschiedlichen Orten auf so vielen Bühnen für eine gewisse Zeit mein Herz ausgekippt und meine Stimme und deutlich ein paar neue Membranen und Herzchen zum Schwingen gebracht zu haben. Ich habe viele schöne, überraschende, starke und herzliche Momente erlebt und eine Vielzahl neuer Hände geschüttelt und gar-nicht-einmal-so-oberflächliche Gespräche mit vertrauten und neuen Menschen geführt und mich nie einsam gefühlt, obwohl ich allein unterwegs war. </p>



<p>Ich bin weit davon entfernt, ein Autonarr zu sein. Ich fahre am liebsten Rad, am zweitliebsten Bahn und laufe gern. Und so viele Kilometer bedeuten für mich per se eher Aufregung und Anspannung &#8211; immer aufpassen, immer auf der Hut, dass das Auto nicht plötzlich liegenbleibt. Und getreu meinem neuen Kleinod „Heads up!“ möchte ich nicht behaupten, dass Touren lediglich glanzvolles Schweben von einer Bühne zur nächsten, mit konsequentem Beifall und Spaß, bedeutet. Man ist nie richtig lange an einem Ort oder hat Zeit, sich die Städte anzusehen. Man fährt mal eben sieben Stunden über eine Baustelle zur nächsten und kommt vielleicht an einem Ort an, an dem man als kleiner Künstler nicht das warme Willkommen erhält, das man sich wünscht. Oder sieht sich mit Technik konfrontiert, die keiner bedienen kann und hinten und vorne nicht ausreicht. Oder bekommt kurzfristige Absagen für Konzerte, wenn dem Veranstalter auffällt, dass das Konzert eigentlich gar nicht machbar ist. Oder man bucht unwissentlich eine AirBnB-Unterkunft, die sich in unterirdischem, dreckigen Zustand befindet, und liest dann zum Dank im Review: &#8222;Er hat ins Zimmer uriniert. Der Gast wäre besser in einem Stall aufgehoben.&#8220; 🌧</p>



<p>Glücklicherweise habe ich so viele schöne Erlebnisse geteilt, so viele schöne Stunden mit meiner und der Musik anderer Künstler verbracht, so unendlich viel Energie zurückbekommen und bei keinem einzigen Konzert das Gefühl gehabt, nicht alles zu geben und nicht meine Zuhörer zu berühren. Das ist ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin, und von dem ich vor nicht allzu langer Zeit nicht geträumt hätte. Ich habe viele spannende (und manch eigenartige) Menschen getroffen, neue Ansichten erfahren, frische Erfahrungen gesammelt und mit Freunden warme Stunden verbracht. Zurück in meiner Hauptstadt und bei meiner Familie, genoss ich jetzt ein paar Tage Auszeit und kann es kaum erwarten, mich in neue Projekte und die Aufnahmen zu meinem neuen Album zu stürzen und weiterzumachen.</p>



<p>Danke, takk und thank you.</p>



<p>Treu ergebens<br><strong>e.no</strong></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191108-021940.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="750" src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191108-021940.jpg" alt="" data-id="918" data-link="https://www.enoversum.de/?attachment_id=918" class="wp-image-918" srcset="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191108-021940.jpg 750w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191108-021940-300x300.jpg 300w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191108-021940-150x150.jpg 150w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191108-021940-720x720.jpg 720w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191108-021940-360x360.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-1024x1024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-1024x1024.jpg" alt="" data-id="920" data-link="https://www.enoversum.de/?attachment_id=920" class="wp-image-920" srcset="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-1024x1024.jpg 1024w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-300x300.jpg 300w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-150x150.jpg 150w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-768x768.jpg 768w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-720x720.jpg 720w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452-360x360.jpg 360w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191104-162611-452.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-1024x1024.jpg" alt="" data-id="935" data-full-url="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1.jpg" data-link="https://www.enoversum.de/news/er-waere-besser-in-einem-stall-aufgehoben/attachment/img-20191107-115503-335-1" class="wp-image-935" srcset="https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-300x300.jpg 300w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-150x150.jpg 150w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-768x768.jpg 768w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-1536x1536.jpg 1536w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-720x720.jpg 720w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1-360x360.jpg 360w, https://www.enoversum.de/wp-content/uploads/2019/11/img-20191107-115503-335-1.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li></ul></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Taking the fall</title>
		<link>https://www.enoversum.de/de/news/taking-the-fall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[eno]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 14:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.enoversum.de/?p=896</guid>

					<description><![CDATA[Der Herbst ruft, also nichts wie auf Tour]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ende August, als der Sommer uns noch drängte, nach draußen zu gehen und mehr Zeit mit Strand, Freunden und Familie als mit elektronischen Geräten zu verbringen, begann ich bereits, an neuen Aufnahmen und neuen Songs zu arbeiten. In den letzten Wochen habe ich den kreativen Schub, den die Tristheit und Dunkelheit der kalten Jahrenszeiten mit sich bringen, genutzt und mich intensiv mit neuem Material und neuen Plänen beschäftigt. </p>



<p>Damit ich nicht vollends vereinsame, gehe ich deshalb nun nach einem Jahr, damals zum Release meiner <a href="https://eno.link/lights" rel="noopener">Debüt-EP „I really, really like the light“</a>, endlich wieder auf eine etwas umfangreichere Tour! An bekannten wie auch neuen Orten freue ich mich (ganz ehrlich) auf kuschelig-atmosphärische Konzerte (wie in Kellinghusen) und laute Festivalstimmung (Pop+ Synth Festival in Kopenhagen). Los geht es am 26.10. in Berlin beim Unpluggedival!</p>



<ul class="wp-block-list"><li>26.10. e.no (acoustic) | Unpluggedival 2019, Alphi&#8217;s Eis, Berlin</li><li>1.11. e.no | Bi uns to huus, Kellinghusen</li><li>2.11. Pop+ Synth Festival, Kopenhagen</li><li>3.11. Music Bean, Mokkariet &#8211; Jagtvej, Kopenhagen</li><li>3.11. Cph Listening Room, Kopenhagen</li><li>5.11. e.no | 3Raumwohnung, Oldenburg</li><li>7.11. Songwriter Open Stage #41 &#8211; Opener: e.no, Brückenstern, Hamburg</li><li>8.11. e.no // Live &amp; DJ-Set, Einladen72, Rostock</li><li>9.11. e.no | Café Koeppen, Greifswald </li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
